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X-Cog classic

Die einzelnen Trainingsbausteine in X-Cog classic sind gezielt entwickelt worden, um die drei Kernbereiche

Wir wollten zeigen, daß es möglich ist, computergestützte kognitives Trainingsverfahren und Brettspiele zur Förderung der oben dargestellten Bereiche zu entwerfen, die gleichzeitig einen hohen Grad an Abwechslung und Spielspaß garantieren

X-Cog classic weist aber noch zwei weitere Unterschiede im Vergleich zu herkömmlichen computergestützten kognitiven Trainingsverfahren auf:

Erstens wird normalerweise die Dauer einer einzelnen Übung durch die Zahl der in der Übung vorgeschlagenen Items (also Aufgaben, die zu bearbeiten sind) bestimmt. Wenn also eine Person eine Übung gut beherrscht und die Lösungen zu den einzelnen Aufgaben sehr schnell findet, ist die Übung für diese Person schneller beendet, als wenn sie eine überdurchschnittlich lange Lösungszeit benötigt. Vor allem im letztgenannten Fall kann dies bedeuten, dass eine Person sich gerade mit solchen Übungen, die ihr nicht so gut liegen und ihr deshalb vermutlich auch keinen Spaß machen, besonders lange abgeben muss.

In X-Cog classic wurde deshalb ein anderer Weg beschritten: Die Übungen sind nicht aufgaben-, sondern zeitgesteuert: Jede Übung dauert deshalb genau 5 Minuten, egal, ob der Patient in dieser Zeit eine oder einhundert Aufgaben lösen konnte.

Zweitens sind normalerweise die einzelnen Aufgaben einer Übung vordefiniert und fest vorgegeben. Dies hat den Vorteil einer besseren Vergleichbarkeit der Ergebnisse verschiedener Personen, hat aber den gravierenden Nachteil, dass bei wiederholter Durchführung einer Übung (was im Training ja immer der Fall ist) der Übende auf bereits bekannte Aufgaben trifft.  Aus diesem Grund wurde in X-Cog auf vordefinierte Übungen verzichtet; statt dessen werden die einzelnen Aufgaben während der Durchführung einer Übungsaufgabe zur Laufzeit zufällig unter Berücksichtigung der jeweils eingestellten Schwierigkeitsstufe generiert.

Die folgende Abbildung zeigt die X-Cog Oberfläche, von der aus sich alle Übungen starten, die einzelnen Spieler verwalten und die Ergebnisse analysieren lassen:

Wie man erkennt, finden sich in X-Cog insgesamt 19 Übungen, die jeweils in 5 verschiedenen Schwierigkeitsgraden (“Einsteiger” bis “Superprofis”) spielbar sind.
Mehr Infos zu den einzelnen Übungen finden Sie hier.
Mittels zweier Schieberegister sind die Schwierigkeitsstufe und die gewünschte Aktion (Start der Übung, Anzeigen der Übungsinstruktion, Ansehen der Bestwerte aller Spieler, Anzeigen der Bestwerte des aktuellen Spielers und detaillierte Ergebnisauswertung) bequem auszuwählen. Beliebig viele Spieler können trainieren, ihre persönlichen Daten und Ergebniswerte werden in einer relationalen Datenbank gespeichert. Für jede Übung wird eine Gesamtpunktzahl (Score) ermittelt, für die eigene Ranglisten geführt werden. Zusätzlich werden für jede Übung eine ganze Reihe weiterer Ergebniswerte ermittelt und gespeichert. Auch diese Ergebnisse können tabellarisch und graphisch im Zeitverlauf betrachtet werden, um den Trainingserfolg zu beurteilen.

Immer dann, wenn eine Übung in einer bestimmten Schwierigkeitsstufe hervorragend bearbeitet wurde, erscheint nach Abschluß der Übung im Rahmen links neben der Übungsschaltfläche eine Krone. Diese Krone hat 1 bis 5 Kronjuwelen, je nachdem, welche Schwierigkeitsstufe vom Spieler gerade bearbeitet wurde (vgl. Bild oben). Diese Kronen werden dauerhaft gespeichert; und bieten so zusätzlich zum Anreizwert für den Spieler für den Trainer einen guten Anhaltspunkt, auf welcher Schwierigkeitsstufe die einzelnen Übungen aktuell trainiert werden sollten.

Die einzelnen Übungen sind farblich den vier kognitiven Bereichen zugeordnet. Je nach Erfolg in den einzelnen Übungen werden auch für die Bereiche Kronen vergeben.

Das Programm läuft unter den Betriebssystemen Windows 95, Windows 98, Windows 2000 und Windows Me, Windows XP, sowie Windows-Vista und benötigt DirectX 6.2 (Ein Direct-X - Installationsprogramm ist auf der X-Cog-CD enthalten).